• Auf die Details kommt es an

    Bäderarchitektur, Trinkkur und Wellness in Bad Suderode

    (djd). Will man gesund bleiben, kommt es oft auf die Details an. Bei der Wahl des Kurorts zum Beispiel auf die Zusammensetzung des Heilwassers. Natürlich ist es immer gut, viel Wasser zu trinken. Möchte man jedoch der Osteoporose, dem Knochendichteschwund, vorbeugen, ist ein Mineralwasser mit viel Calcium besonders vorteilhaft, denn es unterstützt den Knochenaufbau. Die Calciumquelle in Bad Suderode, die aus dem Behringer Brunnen sprudelt, ist in diesem Fall gut geeignet. Sie gehört zu den stärksten Calciumquellen in ganz Europa: Rund 2.471 Milligramm des wertvollen Vitalstoffes enthält jeder Liter des Heilwassers. Zudem enthält es etwa 1,4 Milligramm Fluorid pro Liter Wasser. Das hilft ebenfalls, Osteoporose zu verhüten oder zu lindern.

  • Was sind Vergrößernde Sehhilfen?

    Wann benötigt man vergrößernde Sehhilfen? Immer dann, wenn die eigene Sehleistung unter 50 % sinkt und die „normale Brille“ keine Verbesserung mehr bringt. Häufige Gründe dafür sind oft Augenerkrankungen wie z.B. Makulardegeneration, diabetische Retinopathie, Glaukom etc.

  • Pressemeldung: RVK startet neues Busangebot in Rheinbach

    Ab dem 13. September 2010 ist der Rheinbacher Stadthüpfer unterwegs. Das Pilotprojekt der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), welches sich besonders am Bedarf der Seniorinnen und Senioren orientiert, wurde am 8. September im Rheinbacher Rathaus vorgestellt.

    FAHRPLAN-DOWNLOAD: Rheinbacher Stadthüpfer Linie 813
    sites/default/files/bilder/bilder_aktuelles/RVK_102978_Einhefter_fin.pdf

  • Ab 50 zur Mammographie

    Der Expertentipp zur Früherkennung und zur optimalen Behandlung von Brustkrebs

    (djd). Brustkrebs ist die mit Abstand häufigste Krebsart bei Frauen, jährlich sind über 55.000 Frauen in Deutschland davon betroffen. Wird die Krankheit in einem frühen Stadium erkannt, ist sie meist noch gut behandelbar. Wie sieht eine optimale Brustkrebs-Vorsorge aus? Professor Dr. Andreas Schneeweiss vom Universitäts-Klinikum Heidelberg: "Da ist zum einen das Selbstabtasten einmal monatlich in der ersten Zyklushälfte. Dazu kommt die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen. Und schließlich für Frauen ab 50 die regelmäßige Vorsorgemammographie." Bei Verdacht auf Krebs sollte die Mammographie - also die Röntgenuntersuchung der Brust - natürlich schon früher durchgeführt werden.

  • Zuckersüß und unbedenklich

    Stevia: Kalorienfreie Alternative für Teefreunde

    (djd). Das Plunderstückchen zum Frühstück, der Kuchen am Nachmittag, zwischendurch Limonade und gesüßter Kaffee oder Tee: Auf diese Weise nimmt man am Tag ganz schön viel Zucker zu sich. Zweifelsohne ein Fest für den süßen Gaumen, doch für eine gesunde Ernährung sicher nicht zu empfehlen. Am besten wäre der komplette Verzicht auf die süßen Dickmacher, doch das gelingt echten Naschkatzen selten. Eine unbeschwerte Alternative ist beispielsweise das natürliche Süßungsmittel aus der südamerikanischen Stevia-Pflanze: Stevia rebaudiana wird von den Guarani-Indianern schon seit Hunderten von Jahren zum Süßen ihres Matetees eingesetzt. Die getrockneten, grünbraunen Blätter und das daraus gewonnene Pulver sind etwa 300 Mal süßer als Zucker, enthalten so gut wie keine Kalorien, dafür aber zahlreiche Spurenelemente. Sie schädigen die Zähne nicht und sind auch für Diabetiker gut verträglich.